Auf den Hund gekommen... - doggen-von-bargfeld.de

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Pryscilla
Wie alles begann...


Als ich Thomas vor knapp 5 Jahren kennenlernte, stand für uns beide fest:       
        
Irgendwann werden wir einen Hund haben...


Zunächst wurde dieses Thema zurückgestellt. Wir zogen aufs Dorf in unser erstes gemeinsames Häuschen. Die Zeit verging...


Weihnachten 2007...
... saßen wir an Heilig Abend gemütlich zu Hause vorm Kamin und überlegten uns, dass jetzt doch der richtige Zeitpunkt wäre, einen Hund zu haben...
Über die Rasse waren wir uns schon seit Längerem einig: Es sollte eine Deutsche Dogge werden. Und zwar ein kleines süßes Mädchen.
Also suchten wir die nächsten Tage nach einem geeignten Züchter, schauten uns auch den ein oder anderen vor Ort an. Der Richtige war jedoch nicht dabei...


Ein paar Wochen später...
...hatte Thomas eine schwarze Doggenhündin im Internet entdeckt. Große braune Kulleraugen schauten uns vom Bildschirm an. Genauso hatten wir uns unsere erste Hündin vorgestellt! Also nahmen wir sofort den Kontakt zum Züchter auf und fuhren das kommende Wochenende zu Ihm.
Wir wurden herzlich und offen empfangen. Lange unterhielten wir uns und sahen unsere Pryscilla zum ersten Mal! Sie war ja soo süß. Als wir an diesem Tag den Heimweg antraten, stand für uns bereits fest: Die kleine Maus möchten wir haben und keine andere...
Zwei Wochen später holten wir sie nach Hause. Die Mausi gewöhnte sich schnell an uns und fühlte sich nach kurzer Zeit in Ihrer neuen "Hütte" pudelwohl. Viele viele Stunden in der Hundeschule später klappte auch das SITZ, PLATZ, BLEIB und FUSS perfekt...


Pryscilla mit 8 Monaten
Pryscilla mit 8 Monaten


Ein Hund kommt selten allein...
...sagt man ja...  Und so überlegten auch wir, ob ein zweiter Hund nicht sinnvoll wäre. Zum einen hätte die Mausi einen ständigen Spielkameraden. Zum anderen konnten wir uns einen "Familienzuwachs " sehr gut vorstellen. Aber auch hier wurde eine endgültige Entscheidung erst einmal vertagt. So etwas will ja schließlich gut durchdacht sein. Und: Irgendwas ist ja immer... Der streßige Job, die Mausi, die ja erst fertig erzogen sein sollte, zwei Hunde sind auch doppelt so kostenintensiv usw...


Welch ein Zufall...


...dass wir ohnehin vorhatten, unseren Züchter zu besuchen. Den Kontakt halten wir natürlich bis heute aufrecht. Einmal im Jahr statteten wir den beiden und Ihrem Rudel einen  Besuch ab. So auch dieses Mal.
Nach gemütlichem Kaffeetrinken ließen wir Pryscilla mit einem kleinen tappsigen Rüden namens Tyrant spielen. Schließlich sollte sie ja auch ihren Spaß haben... Die beiden Mäuse verstanden sich auf Anhieb. Fast könnte man sagen, die zwei haben sich auf den ersten Schwanzwedler in einander verliebt...
Tyrant


Tyrant hatte es auch Thomas angetan. Er wich ihm kaum von der Seite, ließ sich streicheln und schmusen und konnte einfach gar nicht genug davon bekommen. Als wir schließlich nach Hause fuhren, waren wir uns sicher: Der kleine Mann paßt perfekt zu uns.Was soll ich sagen: Eine Woche später waren wir zu viert...


Tyrant & Pryscilla
Tyrant & Pryscilla beim Schmusen


Manchmal suchen wir so lange den Schlüssel zum Glück,
bis wir entdecken, daß er steckt...


Wir haben unseren Schlüssel zum Glück gefunden. Es ist schön, die beiden Mäuse um sich zu haben. Auch wenn manchmal etwas daneben geht, sie irgend etwas kaputt machen, entschädigen sie uns doch jeden Tag dafür, indem sie so sind, wie sie sind: treu, ausgeglichen!?, immer neugierig und ziemlich anhänglich.